(Fast) Wie im Film

In unserer Familie und im naechsten Umfeld ist zur Zeit so viel los, dass man – wuerde man die Geschichte in einem Film sehen – es uebertrieben dick aufgetragen faende. Hier nur einige Stichworte:

– Meine Schwaegerin hat Brustkrebs im Endstadium. Wir haben sie bei uns aufgenommen, um sie (moeglichst lange daheim) zu pflegen. Sie wird mittels PEG ernaehrt und ist nur noch Haut und Knochen.

– Obengenannte Schwaegerin ist alleinerziehende Mutter einer Tochter mit besonderen Beduerfnissen – das Sozialamt in ihrem Wohnort sucht fieberhaft einen Platz fuer das Maedchen.

– Beide Elternteile des besten Ehemannes von allen waren ueber die Feiertage mit Lungenentzuendung im Krankenhaus.

– Inzwischen sind sie wieder daheim, koennen aber nicht selber fuer sich sorgen. Also muss die Pflege organisiert werden. (Von wem? Gute Frage – von wem wohl?)

– Meine Wenigkeit hat die rechte (natuerlich, als Rechtshaenderin!) Hand fuer drei Wochen im Gips, da die Baender des Daumengrundgelenks bei einem „Unfall“ im Haushalt beschaedigt wurden.

 

Fast ein bisschen zuviel, nicht?

 

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2 Antworten zu (Fast) Wie im Film

  1. H. schreibt:

    Viel zuviel, Liebes. Aber das weißt du ja. ((((()))))

  2. David schreibt:

    Uff, gäng söfu?!
    Gute Besserung

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