Kindermund, israelisch

Der Durchschnittsisraeli benutzt sehr gern seine „Vitamin B“, die sich hierzulande „Vitamin P“ (für „Protektzia“) nennt. Er erhofft sich dadurch Vorteile verschiedenster Art, von Preisnachlässen bis zu kürzeren Wartezeiten.

Offenbar haben meine Kinder diesen Teil der Mentalität doch schon mit der Muttermilch eingesogen, wie folgendes Gespräch beweist.

Tochter: „Mama, wenn ich gross bin, will ich entweder Kosmetikerin werden oder beim Zirkus arbeiten.“

Sohn: „Wenn du beim Zirkus arbeitest, lässt du uns dann gratis rein, nicht wahr?“

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