Ein wenig „Normalität“

Gestern abend hatte das Tochterkind trotz allem Judo-Kadertraining. Zwar tauchten nur vier Kinder auf, aber es tat trotzdem gut, mal durch Rennen und andere körperliche Betätigung (Seilklettern z. B.) etwas Stress abzubauen. Der Trainer war so nett und liess Sohnemann bei den Spielen mitmachen, sodass auch er sich ein wenig verausgaben konnte. Prompt heulten die Sirenen während des Trainings, was aber kein Problem ist, denn der Schutzraum ist gleich nebenan. Ausser uns kamen noch vier Passanten herein und ein Hund, der, wie sich herausstellte, selbständig mitlief – er gehörte zu niemandem.

Am Abend gab’s dann noch zweimal dicht hintereinander Alarm – ein Total von vier Alarmen gestern, den vom Morgen mitgerechnet. Die Nacht war ruhig, aber aus Richtung Ashkelon hörte ich heute bereits einige ziemlich beängstigend laute Bumms…

Ach ja, wir haben auch nochmals gebacken, diesmal mit der doppelten Teigmenge. Die Kekse wurden gut, denn zum Glück kam die Sirene gerade zu dem Zeitpunkt, wo das Blech NOCH NICHT im Ofen war 🙂

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