Zum Muttertag

Jeder Mensch hat eine Mutter (von Adam und Eva einmal abgesehen). Eine Mutter ist ein ganz besonderer Mensch. Sie ist immer da, wenn man sie braucht. Sie kann troesten, aufmuntern, unterstuetzen, aber auch „senkeln“, schelten und korrigieren. Sie ist Koechin, Krankenschwester, Psychotherapeutin, Putzfrau, Waescherin, Stylistin, Lehrerin und engste Vertraute, alles in einem. Manchmal ist sie (gefuehlt) die aergste Feindin, dann wieder die beste Freundin. Sie kann sich zurueckhalten, laesst ihr Kind (im Idealfall) seine eigenen Fehler machen, schuetzt es jedoch vor allzu grossen Katastrophen. Sie ist der Fels in der Brandung, der feste Grund, auf den man sich rettet, wenn alles ringsherum im Chaos versinkt.

Mama heisst auf Hebraeisch Ima. Meine Mama hat sich als ich etwa 16 Jahre alt war an diesen Rufnamen gewoehnt (gewoehnen muessen?). Meine Kinder nennen mich Mama, obwohl all ihre Freunde ihre Muetter Ima rufen…

Danke, Ima – fuer all das, was du bis jetzt fuer mich, fuer uns, getan hast! Dafuer, dass du immer ein offenes Ohr hast. Dafuer, dass du mich moralisch (und anders) unterstuetzt, wo du kannst. Dafuer, dass du meine Ima bist. Du bist die beste Mutter der Welt (trotz aller Fehler – alle Muetter machen Fehler und bleiben trotzdem die besten!)

Zolli 024

Lieder zum Thema:

Shlomi Shabat: Ima

Zehava Ben: Ima

Moshe Peretz: Ima

Dudu Aharon: Ima yekara

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