… und noch vier…

Wir haben Katzen. Schon immer. Mehrere bis viele. Sie leben im Garten und kriegen regelmässig Futter und Wasser. Einige lassen sich anfassen, andere sind scheu. Es hat verspielte und „faule“, gestreifte, schwarze, rote und schwarz-weisse. Mal verschwindet oder stirbt eine, mal kommt eine oder mehrere neue dazu.

Heute stand plötzlich einer von Sohnemanns Schulfreunden mit seiner Mutter und einem Karton vor dem Gartentor. Was war darin? Dreimal darfst du raten –

Katzen! Nein, Kätzchen. Vier klitzekleine Katzenjunge mit geschlossenen Augen, am Bauch noch die Nabelschnur. Jemand habe sie einfach so auf die Strasse geschmissen, in einem Karton, in der sengenden Sonne… Sohnemanns Freund und seine Mama hörten das klägliche Miauen und gingen der Sache nach. Sie fanden die vier Kleinen unter verschiedenen Autos, da sie ja blind in irgendeine Richtung kriechen… Sie sammelten sie ein und brachten sie zu uns.

Jetzt haben wir wieder vier Flaschenkinder. Und zum Glück noch Pulvermilch vom letzten Mal übrig. Fotos folgen, sobald ich welche habe.

So eine Tat bringt mich zur Weissglut. Wer wirft so kleine, hilflose Katzenbabies einfach weg? Sowas von roh, brutal und rücksichtslos! Und erst das Vorbild, das diese Kreatur (Person mag ich so jemanden nicht nennen) für ihre Kinder abgibt… ich bin sprachlos!

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