Ein Ferientag

Nachdem wir am Wochenende den Sederabend erfolgreich hinter uns gebracht hatten, war am Sonntag chillen angesagt. Wir fuhren als Familie per Zug nach Tel Aviv.

Dort besuchten wir – fuer uns alle zum ersten Mal – das neu renovierte Quartier Sarona, dessen alte Templerhaeuser mit dem Gruenflaechen dazwischen wie eine Oase in der lebhaften Stadt wirken. In jedem Gebaeude befindet sich eine Galerie oder ein Geschaeft (manchmal auch mehrere).

PalmenSarona

Seerosen

Der Kontrast zwischen alt und neu ist frappierend und faszinierend.

GlasfrontSarona

Es gibt auch ein kleines Museum, aber zu der Zeit, in der wir dort waren, gab es lediglich Fuehrungen auf Englisch. Fuer die naechste Tour auf Hebraeisch haetten wir noch zwei Stunden totschlagen muessen, weshalb wir sie auf ein naechstes Mal verschoben und statt dessen im reichhaltigen Sarona Market

SaronaMarket1

SaronaMarket2

 

…ein himmlisch leckeres Eis essen gingen – natuerlich kosher lePessach. Die Auswahl war ueberwaeltigend, und ich werde definitiv dorthin zurueckkehren, um noch mehr Sorten auszuprobieren.

EisSarona

So erfrischt und gestaerkt nahmen wir den Bus nach Jaffa, wo wir ueber den Flohmarkt schlenderten. Farbenfroh und bienenstockaehnlich war auch das ein Erlebnis, und da der Strand nahe ist, konnten wir uns dort mit Blick ueber die blaue Weite ein wenig ausruhen, bevor wir per Bus und zug den Heimweg antraten.

MeerYafo

Ein wunderbarer Ferientag, an den wir uns bestimmt noch lange erinnern werden!

 

 

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