Abfalltrennung

Wenn man aus Israel kommt, fällt einem in der Schweiz zuerst vor allem eines auf: Die Sauberkeit.

Die Gehsteige sind frei von Hundekot, man kann mit erhobenem Blick durch die Gegend gehen und sich die Häuser/Bäume/Autos/Tiere/Menschen ansehen, an denen man vorbeikommt, ohne Gefahr zu laufen, in ein Häufchen hineinzutreten. Die Hundebesitzer entsorgen die Hinterlassenschaften ihrer Tiere gewissenhaft und ausnahmslos, und zwar mit den praktischen Robidog-Tüten, die man inzwischen auch aus jedem öffentlichen Papierkorb beziehen kann.

Man findet auch keine herumliegenden Chipstüten, Butterbrotpapiere oder Plastiksäcke. Alles wird nicht nur entsorgt, sondern auch getrennt. In der Schweiz kann sich da keiner davor drücken, gibt es doch sogar im öffentlichen Raum getrennte Kübel für Papier, Pet, Aluminium und „gewöhnlichen“ Abfall.

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In den Privathaushalten sorgen gebührenpflichtige Mülltüten dafür, dass möglichst viel Abfall getrennt entsorgt wird. Papier und Karton werden müllabfuhrähnlich an bestimmten Tagen vor der Haustür abgeholt; für Glas, Metall und Batterien gibt es Sammelcontainer an zentral gelegenen Stellen.

Da hat Israel noch einen weiten Weg vor sich…

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