Erholung pur (uralter Beitrag)

Manchmal gehen Dinge einfach vergessen. Sie rutschen unters Eis… dort liegen sie dann und warten darauf, dass man sich ihrer wieder erinnert. So geschehen mit diesem Beitrag, der vom 27. März 2016 ist. Schande über mein Haupt! (Manchmal habe ich so viele Beiträge im Kopf, dass ich „auf Vorrat“ blogge und die Posts dann nach und nach hochlade. Oder eben vergesse…) Trotzdem will ich euch die Fotos von damals nicht vorenthalten, also veröffentliche ich das Ganze jetzt doch noch, eben mit *etwas* Verspätung 🙂

Dank der Tatsache, dass Purim dieses Jahr (eigentlich müsste ich schon schreiben „letztes, Jahr“, denn wir haben ja soeben das jüdische Neujahr gefeiert) auf einen Donnerstag fiel, drängte es sich auf, ein verlängertes Wochenende zu geniessen. Der beste Ehemann von allen buchte uns also ein Zimmer im Hotel Hacienda Forest View – und los ging’s.

Am Donnerstag holten mich meine lieben Drei von der Arbeit ab und wir fuhren – mit Tausenden anderen – nordwärts. So wurde es recht spät, bis wir im Hotel ankamen, aber das Essen und das Zimmer mit der Aussicht ins Grüne waren einfach wunderbar. Ich geniesse es so, einmal nicht kochen, abwaschen, aufräumen und putzen zu müssen – wie Ferien!

Im Abendprogramm gewann unser Sohn als Zorro überraschend den dritten Preis beim Kostümwettbewerb (ein Eis oder ein Getränk an der Bar), während Tochterkind zu ihrer und unserer Enttäuschung leer ausging…

Den Freitag nutzten wir zu einem Ausflug nach Rosh Hanikra. Dort, gleich an der libanesischen Grenze, gibt es tolle, vom Meer ausgespülte Grotten, zu denen man mit einer kurzen Seilbahn gelangt.

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Anschliessend stand noch ein Ausflug ans Meer auf dem Programm, bevor wir müde und hungrig wieder ins Hotel fuhren.

 

Seit Samstagabend sind wir wieder daheim, zehren von den schönen Erinnerungen und warten aufs nächste Mal 🙂

 

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3 Antworten zu Erholung pur (uralter Beitrag)

  1. vered schreibt:

    Wie nett, endlich wieder einmal etwas von einem jüdischen Fest zu lesen! Danke schön, das ist richtig zur Zeit angekommen, als hättest du es mit der Post geschickt …🙂
    Geniesst auch den Tischri mit seinen Freuden, und zeige uns bei Gelegenheit, wie eine rechtschaffene Laubhütte aussieht ! Ihr habt doch sicher selber eine gebaut, eine schöne mit eigener Ambiance, nicht so Meterware vom Markt?
    Mo´adim le simcha Ve ha´ita ach sameach. Und sammelt noch Kraft für den Winter. (Brrrr!)

  2. Tina schreibt:

    Ach, was für tolle Fotos (habe deinen Blog gerade erst entdeckt und lese mich gerade durch). Ich war zu Purim auch im Lande, allerdings in Tel Aviv und Jerusalem und hatte so viel Spaß, dass ich auch zum nächsten Purim wieder dabei sein werde.
    Aber ich schreibe hier den Kommentar, um mal eben schnell was zu Rosh Hanikra zu fragen. Ich war auch schon mal dort, bin allerdings mit dem Auto gefahren (worden). Das nächste mal wenn ich in Israel bin werde ich kein Auto (bzw. Fahrer) zur Verfügung haben, kommt man auch ohne Auto gut dorthin oder gestaltet sich das eher schwierig?
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Tina

    • Chutzpi schreibt:

      Liebe Tina
      danke für das Kompliment! Freut mich immer, wenn jemand bei mir mitliest 🙂
      Wegen Bussen nach Rosh Hanikra: Es sollte welche geben, aber ich habe keine Ahnung, wie oft die fahren. Die meisten Buslinien sind ja eher auf die Bedürfnisse der Einheimischen ausgerichtet, sprich: fahren morgens und abends… ich kann dir da nicht so wirklich weiterhelfen.

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