Überstanden

Hier  und hier habe ich ja von meinen Herzrhythmusstörungen berichtet. Letzte Woche war es soweit: Dem sollte nun ein für allemal Einhalt geboten werden.

Das macht man mit einer sogenannten Katheterablation. Durch die Leistenvene werden Katheter bis ins Herz geführt, wo dann der Herd, welcher die Rhythmusstörungen auslöst, mittels Strom oder Kälte zerstört wird. Eine Narkose kriegt man dabei nicht, nur eine Lokalanästhesie an der Einstichstelle.

Unangenehme Vorstellung, nicht wahr?

Fand ich auch. Im Endeffekt war es dann aber weniger schlimm als erwartet.

Ab 11 Uhr durfte ich nicht mehr essen oder trinken, um 12 musste ich im Krankenhaus sein. Dort wurde ich erst mal aufgenommen und konnte dann bis 14:30 Uhr auf ein freies Bett warten… only in Israel!

Spitalbett

Im Zimmer waren wir zu dritt. Meine Familie war bei mir, aber irgendwann schickte ich sie nach Hause, weil uns allen die Warterei schrecklich auf den Geist gingen und wir uns gegenseitig nur noch anmotzten.

Um 19 Uhr wurde ich endlich abgeholt. Das Personal war sehr nett und auch immer darauf bedacht, das Schamgefühl des Patienten 8in diesem Fall: Mein Schamgefühl) zu respektieren. Ich wurde immer gleich zugedeckt, und weil es im OP so kalt war und ich schon fast gefrorene Füsse hatte, bekam ich sogar eine Art Heizlüfter ans Fussende.

Die Lokalanästhesie war etwas unangenehm, aber weitaus schlimmer war für mich das Setzen der Katheter: Ich hatte das Gefühl, es würden mir Nieten in den Oberschenkel gehauen – inklusive Geräusch. Ausserdem hatte ich für einen kurzen Moment den Eindruck, ich spüre, wie die Katheter seitlich im Rücken nach hochgeschoben werden. Waaah!

Auf dem Bildschirm neben mir konnte ich die Enden der drei Katheter sehen, die sich im Takt mit meinem Herzschlag bewegten. Dann wurde das Bild eingefroren, und der Kardiologe sagte, ich solle nicht erschrecken, sie würden jetzt etwas mit meinem Puls herumspielen. Tatsächlich hatte ich kurz darauf das bekannte Gefühl der Tachykardie. Dann normalisierten sie den Herzschlag wieder. Dies wiederholte sich einige Male, und dann kam der Arzt ans Kopfende und teilte mir mit, der Herd sei jetzt verödet, er könne die Tachykardie nicht mehr auslösen.

Die Katheter wurden gezogen (das spürte ich zum Glück nicht), und ich durfte zurück aufs Zimmer. Auflage: Drei bis vier Stunden flach liegen, ohne das rechte Bein zu bewegen. Nie hat man soviel Bewegungsdrang, wie wenn es einem verboten ist.

Das Gute: Ich durfte endlich etwas essen. Doch wie, so flach auf dem Rücken? Man stellte das Kopfende leicht höher, stellte mir den Teller auf einem Frottiertuch auf die Brust, und ich konnte mit einem Löffel Bissen um Bissen angeln. Ohne Sichtkontakt zum Essen, versteht sich. Es schmeckte toll – kein Wunder, nach 11 Stunden Fasten.

Um Mitternacht durfte ich dann schon wieder aufstehen und konnte den Rest der Nacht mehr oder weniger schlafen.

Am nächsten Morgen drückte man mir den Entlassungsbrief in die Hand und bat mich, das Bett so schnell wie möglich zu räumen, da sie einen Patienten schon auf dem Gang liegen hätten… aber Frühstück kriegte ich trotzdem noch, im Aufenthaltsraum. Dort stellte ich übrigens einmal mehr fest, dass die Herzabteilung hoffnungslos überaltert ist – und alle fragten sich offensichtlich, was denn so ein junges Mädchen hier macht…

Spitalfrühstück

Der beste Ehemann von allen holte mich ab, und dann ruhte ich mich daheim von den Strapazen aus. Eine Woche war ich krank geschrieben, dann durfte ich wieder alles ohne Einschränkungen machen.

Die drei Einstichlöcher am Oberschenkel heilen gut, gestern fiel die Kruste ab.

Jetzt hoffe ich, dass ich wirklich zu den 95% gehöre, bei denen nach der Ablation keine Herzrhythmusstörungen mehr auftreten.

 

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Aus zwei mach fünf

Wir haben zwei Kinder. Meistens jedenfalls. Gestern nämlich hatten wir plötzlich deren fünf am Abendbrottisch und über Nacht, und das kam so:

 

Letzte Woche hatten der beste Ehemann und ich an einem Abend sturmfreie Bude. Beide Kinder übernachteten auswärts, Tochter bei einer Freundin, Sohn bei einem Freund. Gestern war nun die Gegeneinladung: Freundin übernachtet bei Tochter, Freund bei Sohn. Das wären dann also vier Kinder, richtig?

Woher kommt denn da das fünfte?

Der Vater des Freundes meines Sohnes war anfänglich nicht sicher, ob sein Sohn nicht schon mit jemand anderem ausgemacht hatte – weshalb mein Sohn einen anderen Freund zum Übernachten einlud. Wenig später meldete sich der eigentlich als erster eingeladene Freund, er komme jetzt doch – und so endeten wir mit fünf Kindern.

Tochter und Freundin belegten abends die Küche, stellten Caramel und Popcorn her und räumten hinterher sogar einigermassen auf, bevor sie sich in Tochters Zimmer verzogen.

Sohn und Freunde „schliefen“ im Baumhaus, von wo ich sie bis weit nach Mitternacht noch lachen und plaudern hörte – und um fünf Uhr früh waren sie bereits wieder im Garten unterwegs! Die Energie der Jugend… die Mädels dagegen schliefen aus bis in die Puppen. Keine Ahnung, wann gestern die Lichter gelöscht wurden.

Soweit ich es bisher beurteilen kann, haben es alle Beteiligten genossen. To be repeated.

 

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Jetzt sind wir zu dritt!

Traditionell bekommen die Kinder zum Geburtstag auch von mir persönlich ein spezielles Geschenk. Nachdem sie meine Ruaha genügend bewundert hatten, wollten sie für sich auch je einen Elefanten, aber bitte in ganz gross!

Ich schickte also die Bestellung ab, und pünktlich zum echten Geburtsdatum waren sie da (das in der Mitte ist Ruaha):

Elefanten

Freude herrscht!

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Jubiläum

Mein Sohn feierte seinen 10. Geburtstag. Da sei echtes Datum auf einen proppevollen Tag fiel, feierten wir einen Tag früher.

Zum Auftakt begleiteten mich beide Kinder zum Sport. Tochter trainierte alles mit, Sohn nur teilweise, aber allen tat es gut (und Tochter und ich haben Muskelkater an allen möglichen Stellen).

Daheim gab es Bescherung: Ein festlich gedeckter Tisch wartete auf uns, darüber hingen Ballons. Auf dem Tisch der Kuchen in Form eines Legobausteins – die Kinder hatten am Vorabend und am frühen Morgen sowohl beim Backen als auch bei der Dekoration mitgeholfen, ein Novum.

GeburtstagskuchenB

Und natürlich gab es Geschenke. Von uns und von meiner Mama – wie könnte es anders sein – Lego, ausserdem Beyblades und Süssigkeiten. Auch unsere Tochter bekam einige Geschenke, so zum Beispiel die heiss gewünschten Gesichtsmasken, ein Make-up Set, aber auch ein Bastelbuch.

Wir waren am Nachmittag (nach dem von Tochter und mir gemeinsam gekochten Mittagessen) auch noch als Familie im Schwimmbad und genossen es trotz recht grossem Andrang sehr. Es gab auch noch Eis für alle, dann war der Tag vorbei.

Happy Birthday, mein Sohn!

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Auswandern, aber richtig!

Wer von euch hat nicht auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, einfach abzuhauen? Einfach alles zurückzulassen und woanders nochmal ganz neu anzufangen? Auszuwandern?

Wer tatsächlich ausgewandert ist, weiss, dass dieser Schritt nicht einfach ist. Man lässt so vieles zurück: Familie, Freunde, Arbeit, vielleicht auch Sprache, Kultur, Landschaft, Klima…

Was also gilt es zu beachten? Wo liegen die Stolpersteine, die Schwierigkeiten?

Als erstes muss man sich genau überlegen, wohin man auswandern will. Kann ich die dort gesprochene Sprache? Habe ich mit meinem Beruf oder meinen Qualifikationen Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Wo werde ich wohnen? Und, falls man einen hat: Zieht der Partner mit?

Doch auch mit dem besten Willen und unter guten Voraussetzungen ist eine Auswanderung nicht leicht. So vieles lässt man zurück, so vieles wird anders. Und: Das Heimweh kommt in Wellen, immer mal wieder. Es wird zwar schwächer, aber auch nach 15 Jahren gibt es noch Momente, in denen ich mich in die alte Heimat zurücksehne.

Und: Naivität ist fehl am Platz. Ich kann hier nur für Israel sprechen – immer wieder gibt es Leute, die mal als Touristen hier waren und sich „in das Land und die Leute verliebt haben“. Dann wollen sie gleich einwandern. Doch als Nichtjude und ohne Hebräischkenntnisse ist dies ein Ding der Unmöglichkeit. Eine Arbeitserlaubnis bekommt „so jemand“ nämlich nur, wenn niemand mit gleichwertiger Qualifikation auf dem hiesigen Arbeitsmarkt zu finden ist. Mal ganz abgesehen davon, dass Firmen den Aufwand für eine Arbeitsbewilligung für einen ausländischen, nichtjüdischen Arbeitnehmer eher scheuen und nur in Angriff nehmen, wenn Punkt 1 erfüllt ist, siehe oben. Die Chance ist also gleich Null.

Ausserdem ist es nicht ganz einfach, hier zu leben. Das sage ich, die ich mich hier inzwischen wirklich beheimatet fühle und auch gerne hier bin (meistens jedenfalls). Das Leben ist teuer, die Löhne und Arbeitsbedingungen deutlich schlechter als in Europa, die Bürokratie ist immens. Man nehme die neue Sprache, die Hitze und die ständige Bedrohung (ok, man spürt sie nicht immer, aber im Hinterkopf ist sie fest verankert) dazu – und schon merkt man, dass alles nicht so leicht ist, wie es klingt.

Ich bereue meine Auswanderung nicht. Aber ich empfehle jeder und jedem, der für sich eine Auswanderung, wohin auch immer, in Betracht zieht, sich die Sache genauestens zu überlegen.

Wer einen kleinen Einblick in die verschiedenen Formen der Auswanderung erhalten will, kann dies hier tun.

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Der Spatz im Dach

Jaja, ich weiss. Der Spatz gehört in die Hand, die Taube sitzt auf dem Dach. Bei uns nicht. Da sitzen die Tauben bei Nachbars auf dem Dach, und wir haben die Spatzen.

 

IM Dach. Die wohnen da. Und haben offensichtlich Junge, die hoffentlich in den nächsten Tagen flügge sind und ausfliegen.

Dann gehört der Estrich wieder uns. Und es ist dann auch wieder ruhiger, denn so ein Spatz tschilpt ganz schön laut. Vor allem, wenn nur eine dünne Holzklappe dazwischen ist.

 

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Episode IV

Letzte Nacht war ich hocherfreut, weil ich es endlich mal zu einer einigermassen normalen Zeit ins Bett geschafft hatte – da ging mein Puls hoch. Sehr hoch. Die App konnte ihn nicht mehr messen, wie gehabt, denn der Blutdruck ist dann zu tief. Ich kam auf 180-190 Schläge pro Minute bei manueller Zählung. SVT vom Feinsten, jetzt schon zum 4. Mal.

Die Kinder schliefen natürlich schon, und alleine lassen wollte ich sie nicht. Also fuhr ich per Taxi ins Krankenhaus.

Dort kam „the same procedure as last time„. EKG zur Kontrolle, dann Adenosin per Spritze in die Vene, mit sofortiger Wirkung.

Monitor

 

Um 02 Uhr war ich wieder daheim.

 

Übrigens habe ich in wenigen Wochen einen Termin zur Katheterablation. Dabei wird der Herd, welcher die Rhythmusstörungen im Herzen verursacht, verödet – und hoffentlich gehören danach meine SVT-Episoden endgültig der Vergangenheit an.

 

 

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Die spinnen, die Römer!

Das wusste bereits Asterix, und seit seine Lebensgeschichte in Comicform weltweit verbreitet ist, wissen es auch alle anderen.

Nun scheinen jedoch nicht nur die Römer zu spinnen, sondern auch die Israelis. Jedenfalls die israelischen Mamas im Elternrat von Tochters Klasse. Die sind gerade daran, die Affenparty vorzubereiten – und dabei haben sie festgestellt, dass noch Geld übrig ist.

Damit muss man was machen, das ist allen klar. Bloss was?

Man kam auf die glorreiche Idee, für die Kinder eine Disco zu organisieren, und zwar gleich im Anschluss an die offizielle Abschlussfeier. Zeit: Von 22 bis 01 Uhr.

Wie bitte? Die Kids sind gerade mal 12 (in Worten: zwölf) Jahre alt. Und da sollen sie bis in die frühen Morgenstunden tanzen? Geht’s noch?

Leider bin ich auch im Elternrat, wenn auch dieses Jahr nur in reduzierter Form, und leider bin ich dort – zusammen mit noch einer Mama – die einzige, die diese Idee nicht für das absolut Seligmachende hält. Aus meiner Sicht gibt es 3 Optionen, was man mit dem Geld machen könnte, nämlich a) im Namen der Klasse für einen guten Zweck spenden, b) den Kindern davon noch ein nettes Abschiedsgeschenk kaufen oder c) es den Eltern zurückgeben. Als ich dies kundtat (per WhatsApp, wie es hier meistens abläuft), kam sofort ein kollektiver Aufschrei: Spenden solle, wer wolle, aber bitte privat, das Geld gehöre den Kindern und solle auch für sie verwendet werden und so weiter und so fort.

Also gibt es eine Disco. Zu der hoffentlich unsere Tochter nicht hingehen werden will. Denn ich möchte sie dort nicht hingehen lassen… die spinnen, die Israelis!

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Ein Juwel aus der Urzeit

Es gibt in der Schweiz viele Museen. Grosse, kleine, berühmte, unbekannte, überlaufene, stille, usw. Ein ganz besonderes Museum stelle ich hier und heute vor.

Bellach (SO). Ein kleines, unscheinbares Dorf am Jurasüdfuss, eigentlich gänzlich unauffällig. Doch hier verbirgt sich ein echtes Juwel. Ein urzeitliches Juwel, um genau zu sein.

Für Uneingeweihte ist es vielleicht etwas schwer zu finden, das Sauriermuseum Bellach. Doch ist man erst mal drin, findet man sich in einer anderen Welt.

In stilvoll ausgeleuchteten Settings präsentiert Museumsgründer Stefan Frieden viele verschiedene Exponate und führt den Besucher in die Urzeit zurück. Immer wieder baut er um und aus, erhält (Leih-)Exponate von anderen (viel grösseren!) Museen und Sammlern, hält Kontakt mit Sammlern und Dinobegeisterten aus aller Welt, sprudelt von Ideen für die Zukunft. Eines seiner Projekte ist ein Dinosaurierpark mit lebensgrossen Modellen, der zu einer Attraktion für Familien werden soll – unter anderem mit Picknick- und Spielplätzen.

Hier nur einige Impressionen:

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Wir durften das Sauriermuseum Bellach während einem unserer letzten Aufenthalte in der Schweiz besuchen und waren restlos begeistert. Man spürt deutlich, mit wie viel Herzblut und Liebe zum Detail alles ausgestellt und präsentiert wird. Stefan Frieden persönlich führte uns durch die Ausstellung, wodurch wir auch ganz viel über die Entstehung des Museums erfahren durften. Wenn du also mal in der Gegend bist: Besuch das Sauriermuseum! Du wirst es nicht bereuen. Öffnungszeiten, Preise, Anfahrtsweg und weitere Infos findest du hier.

(Und natürlich freute mich ganz besonders darüber, Stefan Frieden wieder einmal „live“ zu sehen, war er doch früher mal einer meiner Schüler. Stefan, mach weiter so!)

 

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Englisch auf israelisch

In Israel sind die meisten Schilder dreisprachig: Hebräisch, Arabisch und Englisch. Dies gilt für die grösseren Ortschaften und für die touristischen Gegenden mehr als zum Beispiel für ein kleines Dorf irgendwo in der Pampa. Dort ist man ohne Hebräischkenntnisse – und seien sie noch so gering – manchmal ganz schön aufgeschmissen.

Was die arabische Rechtschreibung angeht, kann ich dazu nichts sagen, da ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, Arabisch zu lernen (ein Traum, den ich mir sicher irgendwann mal erfülle), aber was das Englisch betrifft, so ist es manchmal, gelinde gesagt, eher abenteuerlich. Einerseits liegt das wohl an der Tatsache, dass viele Wörter einfach mit viel dichterischer Freiheit phonetisch transkribiert werden, andrerseits wird die korrekte Schreibweise auch einfach nicht überprüft – eigentlich verwunderlich, im Zeitalter des Internets, nicht?

Da ich von meinem Papa eine Schwäche für Schilder aller Art geerbt habe, werden diese Stilblüten soweit möglich abfotografiert. Seit ich ein Smartphone habe, ist es einfach geworden, da „die Kamera“ immer dabei ist.

Letzten Donnerstag also stiess ich auf folgendes Schild:

Tunnel

Süss, nicht?

Über die interessante Führung in den Tunnels berichte ich zu einem späteren Zeitpunkt, die lohnt sich nämlich sehr, falls du gerade mal in der Gegend weilst.

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