Episode IV

Letzte Nacht war ich hocherfreut, weil ich es endlich mal zu einer einigermassen normalen Zeit ins Bett geschafft hatte – da ging mein Puls hoch. Sehr hoch. Die App konnte ihn nicht mehr messen, wie gehabt, denn der Blutdruck ist dann zu tief. Ich kam auf 180-190 Schläge pro Minute bei manueller Zählung. SVT vom Feinsten, jetzt schon zum 4. Mal.

Die Kinder schliefen natürlich schon, und alleine lassen wollte ich sie nicht. Also fuhr ich per Taxi ins Krankenhaus.

Dort kam „the same procedure as last time„. EKG zur Kontrolle, dann Adenosin per Spritze in die Vene, mit sofortiger Wirkung.

Monitor

 

Um 02 Uhr war ich wieder daheim.

 

Übrigens habe ich in wenigen Wochen einen Termin zur Katheterablation. Dabei wird der Herd, welcher die Rhythmusstörungen im Herzen verursacht, verödet – und hoffentlich gehören danach meine SVT-Episoden endgültig der Vergangenheit an.

 

 

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Die spinnen, die Römer!

Das wusste bereits Asterix, und seit seine Lebensgeschichte in Comicform weltweit verbreitet ist, wissen es auch alle anderen.

Nun scheinen jedoch nicht nur die Römer zu spinnen, sondern auch die Israelis. Jedenfalls die israelischen Mamas im Elternrat von Tochters Klasse. Die sind gerade daran, die Affenparty vorzubereiten – und dabei haben sie festgestellt, dass noch Geld übrig ist.

Damit muss man was machen, das ist allen klar. Bloss was?

Man kam auf die glorreiche Idee, für die Kinder eine Disco zu organisieren, und zwar gleich im Anschluss an die offizielle Abschlussfeier. Zeit: Von 22 bis 01 Uhr.

Wie bitte? Die Kids sind gerade mal 12 (in Worten: zwölf) Jahre alt. Und da sollen sie bis in die frühen Morgenstunden tanzen? Geht’s noch?

Leider bin ich auch im Elternrat, wenn auch dieses Jahr nur in reduzierter Form, und leider bin ich dort – zusammen mit noch einer Mama – die einzige, die diese Idee nicht für das absolut Seligmachende hält. Aus meiner Sicht gibt es 3 Optionen, was man mit dem Geld machen könnte, nämlich a) im Namen der Klasse für einen guten Zweck spenden, b) den Kindern davon noch ein nettes Abschiedsgeschenk kaufen oder c) es den Eltern zurückgeben. Als ich dies kundtat (per WhatsApp, wie es hier meistens abläuft), kam sofort ein kollektiver Aufschrei: Spenden solle, wer wolle, aber bitte privat, das Geld gehöre den Kindern und solle auch für sie verwendet werden und so weiter und so fort.

Also gibt es eine Disco. Zu der hoffentlich unsere Tochter nicht hingehen werden will. Denn ich möchte sie dort nicht hingehen lassen… die spinnen, die Israelis!

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Ein Juwel aus der Urzeit

Es gibt in der Schweiz viele Museen. Grosse, kleine, berühmte, unbekannte, überlaufene, stille, usw. Ein ganz besonderes Museum stelle ich hier und heute vor.

Bellach (SO). Ein kleines, unscheinbares Dorf am Jurasüdfuss, eigentlich gänzlich unauffällig. Doch hier verbirgt sich ein echtes Juwel. Ein urzeitliches Juwel, um genau zu sein.

Für Uneingeweihte ist es vielleicht etwas schwer zu finden, das Sauriermuseum Bellach. Doch ist man erst mal drin, findet man sich in einer anderen Welt.

In stilvoll ausgeleuchteten Settings präsentiert Museumsgründer Stefan Frieden viele verschiedene Exponate und führt den Besucher in die Urzeit zurück. Immer wieder baut er um und aus, erhält (Leih-)Exponate von anderen (viel grösseren!) Museen und Sammlern, hält Kontakt mit Sammlern und Dinobegeisterten aus aller Welt, sprudelt von Ideen für die Zukunft. Eines seiner Projekte ist ein Dinosaurierpark mit lebensgrossen Modellen, der zu einer Attraktion für Familien werden soll – unter anderem mit Picknick- und Spielplätzen.

Hier nur einige Impressionen:

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Wir durften das Sauriermuseum Bellach während einem unserer letzten Aufenthalte in der Schweiz besuchen und waren restlos begeistert. Man spürt deutlich, mit wie viel Herzblut und Liebe zum Detail alles ausgestellt und präsentiert wird. Stefan Frieden persönlich führte uns durch die Ausstellung, wodurch wir auch ganz viel über die Entstehung des Museums erfahren durften. Wenn du also mal in der Gegend bist: Besuch das Sauriermuseum! Du wirst es nicht bereuen. Öffnungszeiten, Preise, Anfahrtsweg und weitere Infos findest du hier.

(Und natürlich freute mich ganz besonders darüber, Stefan Frieden wieder einmal „live“ zu sehen, war er doch früher mal einer meiner Schüler. Stefan, mach weiter so!)

 

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Englisch auf israelisch

In Israel sind die meisten Schilder dreisprachig: Hebräisch, Arabisch und Englisch. Dies gilt für die grösseren Ortschaften und für die touristischen Gegenden mehr als zum Beispiel für ein kleines Dorf irgendwo in der Pampa. Dort ist man ohne Hebräischkenntnisse – und seien sie noch so gering – manchmal ganz schön aufgeschmissen.

Was die arabische Rechtschreibung angeht, kann ich dazu nichts sagen, da ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, Arabisch zu lernen (ein Traum, den ich mir sicher irgendwann mal erfülle), aber was das Englisch betrifft, so ist es manchmal, gelinde gesagt, eher abenteuerlich. Einerseits liegt das wohl an der Tatsache, dass viele Wörter einfach mit viel dichterischer Freiheit phonetisch transkribiert werden, andrerseits wird die korrekte Schreibweise auch einfach nicht überprüft – eigentlich verwunderlich, im Zeitalter des Internets, nicht?

Da ich von meinem Papa eine Schwäche für Schilder aller Art geerbt habe, werden diese Stilblüten soweit möglich abfotografiert. Seit ich ein Smartphone habe, ist es einfach geworden, da „die Kamera“ immer dabei ist.

Letzten Donnerstag also stiess ich auf folgendes Schild:

Tunnel

Süss, nicht?

Über die interessante Führung in den Tunnels berichte ich zu einem späteren Zeitpunkt, die lohnt sich nämlich sehr, falls du gerade mal in der Gegend weilst.

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Wunschlos glücklich

Jahre-, wenn nicht jahrzehntelang lautete meine Standardantwort auf die Frage, was ich  mir wünsche: Ich wünsche mir einen rosa Elefanten.

Tja, das war’s dann – jetzt bin ich wohl wunschlos glücklich, denn seit einer Woche habe ich einen rosa Elefanten. 40 cm hoch, plüschig weich, kuschlig – und sehr rosa.

Ruaha

Er, bzw sie, heisst Ruaha, und zwar nach einer Elefantendame aus dem Basler Zolli, die ich noch aus Kindertagen kannte. Sie gehörte zu den ersten fünf Elefanten, die in den Zolli kamen und starb 2010 kurz nach unserem Besuch in der Schweiz. Meine Tochter nannte sie „dä fotzelig Elefant“, wegen der schuppigen Stirn – ‚Fötzeli“ sind auf Schweizerdeutsch Papierschnipsel. Die hat meine Ruaha zum Glück nicht.

 

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Ruhige(re) Zeiten

Die Bat Mitzwa ist vorbei, ebenso Shavuot. Der Feiertag war nochmals mit *etwas* Arbeit verbunden, da meine Schwiegerfamilie mit milchigen Essen nicht so bewandert ist – sie mögen lieber fleischig. Deshalb übernehme ich seit etwa 12 oder 13 Jahren die Kocherei das Kochen für Shavuot, denn da werden traditionell milchige Speisen gereicht.

Das stand dieses Jahr auf dem Menüplan:

Shavuot

  • Kartoffelgratin
  • gefüllte Zucchini
  • Spaghetti-Nestchen
  • Nuss-Schnecken (parve, war der Nachtisch zum Abendessen am Vorabend)
  • Käsekuchen

Ausserdem gab es Crêpes, diverse Käse- und Brotsorten und von meiner Tochter ganz allein gebackene Kekse mit weissen Schoko-Chips.

Jetzt sollten ruhigere Zeiten einkehren. Das hoffe ich wenigstens – und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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„Soziale“ Medien

Ich blogge. Ich bin auf Facebook. Und seit neuestem bin ich auch auf Instagram (anima1902), eigentlich aber nur, weil ich wissen möchte, was meine Tochter dort so treibt. Sie hat einen privaten Account und erteilt nur Personen Zugang, die sie auch im echten Leben kennt.

Allerdings finde ich, dass die sogenannten sozialen Medien oft ganz asozial sind – oder machen. Hierzulande ist das Smartphone ein nicht mehr wegzudenkender Körperteil eines jeden Menschen, der älter ist als etwa 4 Jahre.

Übertrieben? Finde ich auch. Aber ich sehe oft, wie Mütter (und Väter) bereits den Allerkleinsten erlauben, Filme anzusehen oder zu spielen. Wenn mehrere Leute beieinander sitzen, wird nicht mehr geredet und diskutiert, sondern jeder drückt auf seinem Gerät herum. Allerhöchstens zeigt man sich gegenseitig das lustigste Video/den neuesten Witz/irgend sonst etwas unwichtiges.

So sozial sind die neuen Medien also gar nicht. Doch ich merke auch selbst, wie sehr ich selbst (zu) oft auf mein Handy fixiert bin. Inzwischen nehme ich mich selbst bei der Nase und stelle es öfter mal auf Vibration oder gar ganz auf lautlos – denn: Ich möchte mehr Zeit im echten Leben mit echten Personen verbringen als in den sozialen Medien.

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Geschafft!

Wir haben es geschafft. Wir sind geschafft. Und stolz. Und müde. Und zufrieden. Sehr zufrieden sogar.

Die Bat Mitzwa meiner Tochter war ein voller Erfolg. Wir haben so viel Zeit, Energie, Ideen, Kraft und nicht zuletzt auch Geld investiert – und es hat sich tausendfach gelohnt.

Die erste Überraschung für meine Tochter gab es schon einige Tage vor dem grossen Tag. Da kam nämlich meine beste Freundin A. aus der Schweiz angereist, um am Fest dabei zu sein. Sie schaffte es, Tochter von der Schule abzuholen. Die Freude war riesig!

Tag X: Bereits am Morgen waren Tochter und ich bei der Schmink- und Frisierdame. Sie hat ihre Sache sehr gut gemacht; wir fühlten uns beide mit Frisur und Make-Up wohl und „uns selbst“, d. h. nicht angemalt.

Danach ging es heim, zum Umziehen. Tochter zog ihr schickes, klassisch langes, weisses Kleid an, ich mein altes Hochzeitskleid (jaja, da passe ich tatsächlich auch nach 15 Jahren noch rein – ich war selbst erstaunt). Das war eine Überraschung für meine Mama, die eigens aus der alten Heimat angereist war, um den grossen Moment im Leben ihrer ersten Enkelin live mitzuerleben. Wir hatten ihr nämlich gesagt, ich zöge Hotpants und ein bauchfreies Oberteil an…

Per Auto fuhren wir zum Festsaal. Dort besprachen wir noch einige Details zu Licht und Musik, Tochter probte nochmals ihren Tanz – und dann kamen auch schon die ersten Gäste.

Man schlenderte im Garten des Saales herum, wo allerlei Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten zur Verfügung standen. Ich kam allerdings kaum zum Essen, denn wir „mussten“ immer wieder für Fotos posieren, Leute begrüssen, Geschenke entgegennehmen (einige Gäste brachten kleine Geschenke für Tochter, zusätzlich zum Umschlag mit Bargeld oder Scheck, der als Geschenk hier üblich ist).

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Dann wurde der Saal geöffet, und die Gäste suchten sich ihren Sitzplatz. Wir hatten nur Schilder auf die Tische gestellt, auf denen bestimmte Gruppen von Menschen bezeichnet waren, also zum Beispiel „Arbeitskollegen des besten Ehemannes von allen“ oder so. Platzkarten gab es keine.

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Wir stellten uns vorne beim DJ auf, ich mit der Gitarre. Tochterkind stand am Eingang und schritt zu den Klängen des vor einer Woche eingespielten Liedes auf uns zu. Es war ein sehr bewegender Moment, wir uns danach auch von vielen bestätigt wurde.

Der beste Ehemann von allen sagte etwas, danach sprach Tochter kurz, dann wurde getanzt. Die Musik hielt sich auf einer für hiesige Verhältnisse niedrigen Lautstärke, genau so, wie wir es mit dem DJ ausgemacht hatten. Während des Essens spielte er wirklich nur Hintergrundmusik. Die ganze Zeit über liefen Fotos aus Tochters Leben über den riesigen Bildschirm.

Nach dem ersten Gang zeigten wir die Fotopräsentation, die mein begabter Schwager für uns angefertigt hatte: Fotos und kurze Filmsequenzen zeigten die 12 Lebensjahre meiner Tochter auf, alles mit Musik unterlegt und grafisch gekonnt gemacht. Wir wurden sogar gefragt, welche Firma wir denn damit beauftragt hätten!

Darauf folgten einige Videobotschaften von Verwandten, die nicht dabei sein konnten. Tochterkind wusste davon, war aber nicht auf die Überraschung gefasst, die dann kam: Yarden Gerbi höchstpersönlich beglückwünschte sie zur Bat Mitzwa! Die Freude war übergross, zumal Tochter im Vorfeld Enttäuschung geäussert hatte: Ob denn wirklich kein/ Prominente/r noch etwas sage?

Der Tanz von Vater und Tochter war ein weiteres Highlight. Wie eine Elfe schwebte meine Tochter übers Parkett – und auch das war nicht „wie bei allen anderen“, denn sie tanzten keinen Slow, sondern einen Paso Doble. Danach wurde frei getanzt, und die Stimmung war einfach super.

Unsere Lieblingssängerin Bat Ella kam eigens vorbei, um zwei Lieder zu singen. Auch das war ein unvergesslicher Moment, den wir alle sehr genossen. Sie lud uns gleich noch ein zu ihrem Konzert, das Anfang Juli stattfindet. So eine tolle, positive, liebevolle, starke Frau – es ist ein Privileg, sie kennen zu dürfen.

Der Hauptgang kam, alle assen. Für die Kinder (und auch für die Erwachsenen) gab es zudem eine süsse Bar, wo man sich mit allerlei Süssigkeiten eindecken konnte. Sehr schön gemacht und den ganzen Abend lang gut bestückt.

Ein weiteres eindeutiges Highlight war Tochters Judodarbietung. Obwohl – da passierte uns noch eine Panne: Ihr neuer Judogi blieb in der vorbereiteten Tüte daheim liegen… Zum Glück hatte eine ihrer grossen Judoschwestern – die Judoleute sind weit mehr als nur Freunde für sie – ihren Anzug dabei. Der war zwar viel zu gross, liess sich aber mit durchsichtigem Klebeband auf die richtige Grösse zurecht“stutzen“. Tochter und ihr Partner legten eine filmreife Vorstellung hin, die – untermalt von dramatischer Musik und der richtigen Beleuchtung – bei allen Gästen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat.

Es gab auch noch Nachtisch, und dann war das rauschende Fest vorbei. Geschafft!

Wir haben unendlich viele positive Rückmeldungen erhalten, schwebten mindestens drei Tage danach noch auf der Glückswelle durch die Gegend, sind geschafft, aber mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Danke an alle Mitwirkenden sowie an alle, die an uns gedacht haben an diesem besonderen Abend!

Und einen besonderen Dank meiner besten Freundin H. für das wunderschöne Kompliment auf ihrem Blog!

 

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Ruhig hier, nicht?

Momentan schreibe ich fast nichts. Aus Gründen. Doch es wird bald wieder lebendiger hier, versprochen!

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Camping in Eigenregie

Wenn die Kinder irgend einen Ausflug mit der Schule/dem Kindergarten haben, müssen sie jedes Mal eine von den Eltern unterschriebene Einverständniserklärung mitbringen.

Letzte Woche nun kam mein Sohn mit folgendem Stück Karton nach Hause:

Ishur

Darauf steht:

Sind die Eltern einverstanden, den Jungen/das Mädchen am Ausflug mit seinen Freunden und dessen (sic!) Vater teilzunehmen. Ziel: …, von Freitag auf Samstag.

Unterschrift der Eltern

Natürlich fragte ich erst einmal nach, was das denn sei, denn offizielle Einverständniserklärungen sehen deutlich anders aus. Mein Sohn erklärte mir, er und drei weitere Freunde hätten einen Campingausflug geplant. Einer der Väter komme mit (der wusste zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts von seinem Glück).

Nach einigem Hin und Her beschlossen wir, ihn auf den Ausflug gehen zu lassen. Es ist nahe beim Haus, und die Jungs hatte sich schon so gefreut! Für den einen war es gar die erste Nacht ausser Haus ohne die Eltern.

Sie schliefen im Zelt (mein Sohn gab allerdings zu, dass sie nicht wirklich viel geschlafen hätten), assen und spielten unter freiem Himmel – ganz wie früher.

Mein Sohn kam müde und über und über dreckig – die Beine waren von Fuss bis Knie pechschwarz -, aber überglücklich nach Hause. Sie hätten bereits beschlossen, wieder mal sowas zu machen. Und mein Mann fand, er würde nächstes Mal dann wohl auch mitgehen.

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